DUBLIN
Dublin-Pressespiegel 
Söder: Wähler wünschen sich keine Streittruppe
(18. November) Berlin - CSU-Chef Markus Söder hat die Union zu Geschlossenheit aufgerufen. «Die Wähler wünschen sich eine stabile und geschlossene Union und keine Streittruppe», sagte der bayerische Ministerpräsident dem «Handelsblatt».

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Alles dreht sich um den Iran
(18. November) Anti-System-Proteste in der Islamischen Republik und Anti-Iran-Proteste im Irak

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Tote und Verletzte bei Unruhen im Iran
(17. November) Teheran - Im Iran sind bei massiven landesweiten Protesten gegen die Rationierung und Verteuerung von Benzin mindestens zwei Menschen getötet worden. Wieviele Verletzte es gab, ist bisher nicht bekannt.

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Erneut Massenproteste in mehreren irakischen Städten
(17. November) Anhaltende Forderungen nach Rücktritt der Regierung Seit Start der Protestwelle Anfang Oktober wurden mehr als 330 Menschen getötet

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Irans Regime lässt 1000 Demonstranten verhaften
(17. November) Durch die US-Sanktionen im Atomstreit befindet sich der Iran in einer schweren Wirtschaftskrise. Nun gehen die Bürger auf die Straße. Teheran reagiert hart.

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Unruhen und Festnahmen nach Benzinpreiserhöhung
(17. November) Der Iran ist der viertgrößte Ölproduzent der Welt. Dennoch ist nun Benzin rationiert und verteuert worden. Das sorgt für massive Proteste. Rund tausend Menschen wurden festgenommen.

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Auswärtiges Amt mahnt Reisende zu erhöhter Vorsicht im Iran
(17. November) Angesichts der landesweiten Proteste gegen die Erhöhung der Benzinpreise im Iran ruft die Bundesregierung Reisende zu besonderer Vorsicht auf.

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1000 Festnahmen nach Unruhen wegen Spritpreiserhöhung im Iran
(17. November) Unbestätigte Berichte über mehrere Tote Khamenei verteidigt Entscheidung über Benzinrationierung Internet massiv gestört

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Fars: Rund 1000 Festnahmen nach Unruhen im Iran
(17. November) Teheran (dpa) - Bei den Unruhen im Iran sind nach Angaben der Nachrichtenagentur Fars bislang rund 1000 Menschen festgenommen worden. Sie hätten mehr als 100 Banken und mehrere Kaufhäuser in Brand gesetzt, berichtete die Agentur.

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Video: Iranische Regierung warnt Demonstranten vor weiterer Gewalt
(17. November) Wegen den Benzinpreiserhöhungen kam es jüngst zu Protesten, bei denen laut einem Medienbericht ein Mensch starb.

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